Dr.med. Karl Zeitler
Arzt für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren / Reisemedizin (DTG)

Gerade in der traditionellen vorösterlichen Fastenzeit sind viele Menschen hochmotiviert, ihren Gürtel vorübergehend enger zu schnallen.
Hat man doch seit letztem Jahr wahrscheinlich wieder ein paar Pfunde zugelegt.
Doch wie soll man es am Besten anstellen?
Früher hat man ganz einfach auf Fleisch und Wurst verzichtet, damit erspart man sich schon eine Menge Kalorien, vor Allem durch den Verzicht auf Wurstwaren, enthalten diese doch 50 % tierische Fette, die man sowieso vermeiden sollte.
Hinzugekommen ist in der heutigen Zeit jedoch das enorme und verführerische Angebot an Süssigkeiten, die es früher einfach nicht gab.
Deshalb erweitern viele Menschen freiwillig den Verzicht auf Fleisch und Wurst auch auf Süssigkeiten.
Doch ist es inzwischen eine kleine Minderheit, die ihr Leben nach christlichen Gebräuchen ausrichten.

Fasten ist jedoch für sehr viele Menschen sinnvoll und ärztlicherseits empfehlenswert.
Ausserdem möchte man ja im Sommer im Schwimmbad und am Strand eine gute Figur machen!
Doch wie stellt man es am Besten an, die Pfunde purzeln zu lassen, denn darum geht es in erster Linie?

Intervallfasten

Eine Studie konnte zeigen, dass es effektiver ist, intermittierend zu fasten als kontinuierlich.
Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass bei kontinuierlichem Fasten der Stoffwechsel heruntergedrosselt wird, ein Überlebensmechanismus unseres Körpers, mit dem er in Hungerzeiten Energie einspart und das Überleben sichert.
Lässt man jedoch nur eine Mahlzeit pro Tag weg, dann tritt diese Drosselung des Stoffwechsels nicht ein, weil unser Körper noch keinen Hungerszustand erkennt.

Jedoch tritt nach einer Essenspause von 15 Stunden ein anderer Mechanismus in Kraft, der in den Mitochondrien die Enzyme für die Fettverbrennung aktiviert. Erst dann werden Fettreserven abgebaut.


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